Wünsche ans Universum in der neuen Astroblick
In den letzten Jahren hat die Theorie, man könne sich vom Kosmos etwas wünschen, das auch tatsächlich in Erfüllung gehe, einen wahren Hype ausgelöst. Zahlreiche Bücher erscheinen zu diesem Thema und der Kosmos als Helfer in der Not ist in aller Munde. So hat sich auch das monatlich erscheinende Magazin Astroblick, ein Fixpunkt unter den esoterischen Zeitschriften im deutschen Sprachraum, dieser Frage angenommen und berichtet ausführlich darüber in der kommenden Dezemberausgabe.
Dass die Wünsche ans Universum derart interessant und populär sind, ist nur zu verständlich. Wer von uns kann wirklich behaupten, dass er „wunschlos“ glücklich ist. Wer möchte nicht einen besseren Job, einen liebevollen Partner oder die eine oder andere Annehmlichkeit? All unsere Wünsche haben eigentlich nur ein Ziel: Wir wollen glücklich und zufrieden leben.
Wie aber sollen die Wünsche an den Kosmos funktionieren? Es liegt auf der Hand, dass man in dieser Materie mit blinder Wissenschaftsgläubigkeit nicht weiterkommt. Man muss sich also zunächst einmal von der Überzeugung verabschieden, dass man nur glaubt, was man hört und sieht oder was mit Messinstrumenten nachweisbar ist. Vielmehr muss man seinen Geist öffnen und akzeptieren, dass es in dieser Welt Phänomene gibt, die sich einer wissenschaftlichen Erklärung entziehen.
Erst dann kann man zum nächsten Schritt übergehen: Wir müssen erkennen, dass wir immer und überall von Energie umgeben sind. Selbst unsere Gedanken sind eine Form von Energie. Und da jede Form von Energie auf ihre Umwelt einwirkt, ist das auch bei unseren Gedanken der Fall. Das Geheimnis der Wünsche ans Universum liegt also darin, dieses Potenzial zu nützen und für seine Zwecke einzusetzen. Wie das genau geht und was dabei zu tun bzw. zu lassen ist, kann man ausführlich in der kommenden Dezemberausgabe der Astroblick erfahren.
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